Die Geschichte
Das Serenity System ist nicht am Schreibtisch entstanden. Es ist entstanden, weil es gebraucht wurde.
Vor dem System
Tim Schlüter hatte viele Jahre beruflich mit Kommunikation und Beziehungen zu tun. Als Journalist und TV-Moderator arbeitete er in verschiedenen Kontexten an öffentlicher Kommunikation - und erlebte zugleich, wie sehr Beziehungen in Teams Menschen das Leben schwer machen können.
Ich habe das zuerst vor allem von außen erlebt, wenn andere mir von ihren Schwierigkeiten mit Kollegen, der Familie oder Freunden berichteten. Irgendwann aber traf es mich selbst mit voller Wucht.
Als Unternehmer brach zu Teammitgliedern plötzlich die Verbindung ab. Was mir lösbar schien, konnte ich nicht mehr vermitteln - die Verbindung war nicht mehr da. Und schließlich löste sich auch die Verbindung zu meiner damaligen Partnerin auf, mit demselben traurigen Effekt: Scheinbar Lösbares ließ sich nicht mehr klären. Wut und Kampf halfen nicht weiter.
Der Durchbruch
Noch während der Pandemie begann Tim Schlüter, sich mit dem zu beschäftigen, was ihn so machtlos machte: Beziehungsdynamik und Kommunikation. Zuerst über Onlinekurse, Bücher und das Internet, später über Live-Kurse und Retreats bei sehr unterschiedlichen Lehrenden in Deutschland und Spanien.
2023 fragten Freunde, ob sich das Gelernte in drei Sätzen zusammenfassen ließe.
Die Antwort war: nein, in drei Sätzen leider nicht. Aber es war der Anstoß, aus dem selbst Gelernten etwas zu machen, das sich kompakt erlernen lässt - statt drei Jahre, viel Suche und viel Geld darauf zu verwenden.
Aus der Praxis
Aus dem System entstanden erste Test-Coachings. Daraus wurden Einzelbegleitungen, aus denen wiederum Gruppentrainings entstanden. Inzwischen wird das System auch in Unternehmen eingesetzt - zuletzt bei einem mittelständischen Betrieb, wo von der Geschäftsführung bis zum Vertrieb fünfzehn Mitarbeiter damit gearbeitet haben.
Parallel entstanden mehrere Bücher, die das System kompakt beschreiben.