Was Teams Kraft kostet
Fachlich funktioniert es. Der Aufwand entsteht dazwischen.
- Dieselbe Diskussion, zum vierten Mal, mit demselben Ergebnis
- Zwei Leute, die aneinander vorbeireden und es beide nicht merken
- Kritik, die über Dritte läuft statt direkt
- Entscheidungen, die im Meeting stehen und danach wieder wackeln
- Neue im Team, die schnell lernen, was man besser nicht anspricht
Das kostet keine Stunden, sondern Wochen im Jahr - und es lässt sich nicht durch bessere Prozesse lösen. Was fehlt, ist ein gemeinsames Verfahren für die Momente, in denen es eng wird.
Warum gemeinsam
Einzelne können viel verändern - aber wenn ein Team dasselbe Verfahren kennt, entsteht etwas anderes: eine gemeinsame Sprache für Situationen, die vorher unbesprechbar waren.
Wenn alle wissen, was mit einer bestimmten Frage gemeint ist, wird aus einem heiklen Gespräch ein normaler Vorgang. Das ist der eigentliche Effekt: nicht mehr Harmonie, sondern weniger Aufwand.
Und es wirkt über die Arbeit hinaus. In den bisherigen Trainings war der häufigste Rückmeldepunkt nicht die Zusammenarbeit im Büro - sondern dass die Werkzeuge auch privat greifen.
Das Basistraining
Acht Wochen, je anderthalb Stunden, vollständig online.
Maximal sechs Personen
Größere Teams werden in
mehrere Gruppen aufgeteilt - damit jede und jeder zu Wort kommt.
Acht Termine
Ein Baustein pro Woche, dazwischen
Anwendung im Alltag. Kameras an, geübt wird an echten Situationen.
Offene Sessions
Optional und wöchentlich: ein
Raum für aktuelle Situationen, in dem das Gelernte lebendig bleibt.
Zuletzt so durchgeführt bei der eco COMPLIANCE GmbH in Haltern am See - fünfzehn Mitarbeiter von der Geschäftsführung bis zum Vertrieb, in mehreren Gruppen nacheinander. Die ganze Fallstudie
Häufig beginnt es kleiner: mit einer Führungskraft, die das Verfahren zuerst für sich nutzt. Wenn es trägt, kommt das Team dazu.
Erstgespräch
Schreiben Sie kurz, um welches Team es geht und was gerade Aufwand macht. Das erste Gespräch kostet nichts.